Appetit auf pflanzlichen Genuss
Wir haben Appetit auf gesunde und leckere Ernährung. Und wir glauben daran, dass wir gemeinsam vieles bewirken können.
Ein wichtiger Teil unserer Vision ist seit Beginn der Fokus auf die Regionalität unserer Rohstoffe. Schon seit 2016 kamen unsere Erbsen aus Vetragsanbau in Deutschland, doch im Jahr 2022 haben wir der Erbse dann die Krone aufgesetzt und unseren eigenen endori-Vertragsanbau gestartet. Und der entwickelt sich prächtig:
- 2022 eigener Erbsenanbau auf 500 Hektar im Rheinland
- 2023-2025 eigener Erbsenanbau auf 1.000 Hektar im Rheinland
ohne Verwendung von Soja und Palmfett

wertvolles pflanzenprotein ohne soja und ohne chemie? ja bitte!
Lasst uns kurz über die Erbse reden. Klingt auf Anhieb nicht so aufregend, ist es aber! Sie mag unscheinbar wirken, ist für uns aber die Hauptdarstellerin vieler endori Produkte. Als pflanzliche Proteinquelle bildet sie die Grundlage für zahlreiche unserer Rezepturen. Unsere Erbsen stammen aus Anbaugebieten in Deutschland und Europa und werden gemeinsam mit unseren Partnern im Vertragsanbau kultiviert. Dank ihrer guten Protein- und Ertragseigenschaften ist die Erbse für uns ein zentraler Rohstoff auf dem Weg vom Feld bis zum fertigen Produkt.

Eine Königin unter den Hülsenfrüchten
Wir setzen unter anderem auf die Körnererbse der Sommersorte „Astronaute“. Sie überzeugt durch ihre hohe Standfestigkeit und gute Protein- und Kornerträge. Aufgrund ihrer gelben Kornfarbe nennen wir die von uns verwendeten Erbsen intern gerne „Sonnenerbsen“. Als Leguminosen gehören Erbsen zu einer Pflanzenfamilie, die in der Landwirtschaft häufig Bestandteil von Fruchtfolgen ist. Gleichzeitig sind sie für uns eine wichtige pflanzliche Proteinquelle und die Basis vieler unserer Produkte.

Proteinlieferanten für die Zukunft
Wir betrachten Hülsenfrüchte als wichtigen Teil einer auf Ernährungssicherheit und gute Ernährung gerichteten Lebensmittelproduktion. Als Leguminosen besitzen sie die Fähigkeit, Stickstoff über ihre Wurzeln zu binden, weshalb sie häufig Bestandteil landwirtschaftlicher Fruchtfolgen sind. Nach der Ernte können Pflanzenreste in den Boden eingearbeitet werden. So werden Erbsen seit vielen Jahren als fester Bestandteil vielfältiger Anbausysteme genutzt.

Physik und Bio statt Chemie
Die Proteingewinnung ist ein physikalischer Prozess. Das Erbseneiweiß befindet sich in der Flüssigkeit der Erbse. Diese Flüssigkeit wird zunächst vorbehandelt und erwärmt. Dann kann das Erbsenprotein gewonnen werden. Es wird über Zentrifugen eingedickt, getrocknet und abgefüllt. Anschließend geht es weiter in die sog. Nassextrusion. Dabei werden die Rohstoffe vermengt, gemischt und schließlich durch Hitze und Druck geformt, die pflanzlichen Proteine gekocht und mittels Drehung zweier Schneckenwellen durch eine nachgeschaltete, gekühlte Düse gepresst: So entsteht die fleischähnliche Textur. Extrusionsprozesse werden auch bei Cerealien und Erdnussflips verwandt.
Viele Antworten auf viele Fragen
Unsere eigene Ernährung, die Herausforderungen verantwortungsvoller globaler Ernährung sowie die elementar wichtige Balance unserer Natur und Umwelt - zu diesen Themenkreisen und um endori als Unternehmen selbst sind in den letzten Jahren immer wieder Fragen an uns gerichtet worden. Neugierig? Die häufigsten haben wir hier für dich aufbereitet. Dort findest du hoffentlich die Antwort auch zu Deiner Frage. Falls nicht - dann sprich uns einfach an!

Verantwortungsvolle Partner Seite an Seite
Die Pfeifer & Langen Industrie- und Handels-KG ist eine Inhabergesellschaft führender Unternehmen aus der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Das Portfolio zeichnet sich durch namhafte Marken, Handelsmarken und eine starke Position im Industriekundengeschäft aus.

Gutes Essen kann mehr
Bei endori setzen wir uns mit Herz und Haltung für Klima und Ressourcen ein - Bissen für Bissen.
- Reduktion des CO₂-Fußabdrucks
Senkung der durchschnittlichen CO₂-Emissionen unserer verpackten Produkte von 3,3 kg auf 2,5 kg pro Kilogramm bis zum Jahr 2030. - Reduktion des Wasserverbrauchs
Reduzierung des Wasserverbrauchs pro Kilogramm Fertigware um 10 % bis 2027. - Bezug 100 % erneuerbarer Energie
Deckung des gesamten Strombedarfs dauerhaft aus erneuerbaren Energiequellen. - Optimierung der Verpackungen
Reduktion des Verpackungsmaterials je Kilogramm Fertigprodukt um 10 % bis 2027. Umstellung der Kunststoff Verpackungsmaterialien
Im Bereich der Großverbraucher von komplexen Multilayersystemen auf monomere Lösungen (in 2026), um die Recyclingfähigkeit deutlich zu verbessern und einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft gerecht zu werden. Im 2. Schritt (2027) wird dies für die Lebensmitteleinzelhandelanwendungen implementiert werden.

